Die Wochenschau

Aktuelle Veranstaltungen in dieser Woche

Was ist los in Schleswig-Holstein?

Entdecken Sie mit der WochenSchau am Sonntag tolle Ausflugsziele zwischen Nord- und Ostsee. Ob nun interessante Kultur-Events, spannende Sportveranstaltungen oder starke Konzerte – hier finden Sie immer die Highlights der Woche. Denn unser Land bietet das ganze Jahr über eine große Vielfalt!

Premiere im Slesvighus

„Schuld und Sühne“

22. Januar

Am heutigen Sonntag, 22. Januar, feiert das Stück „Schuld und Sühne“ unter der Regie von Kathrin Mayr im Slesvighus Premiere. Los geht es um 19 Uhr.

Zum Inhalt: Raskolnikow, begabt, klug, aber mittellos, sitzt in seiner Kammer und sinnt darüber nach, was außergewöhnliche Menschen alles tun dürfen: Die alltäglichen Beschränkungen überschreiten. Den Fortschritt erzwingen. Selbst wenn dafür Blut vergossen werden muss. So schreitet er zur Tat und tötet eine raffgierige Pfandleiherin und ihre Schwester. Der Doppelmord gelingt. Raskolnikow entkommt unerkannt. Doch der Akt überfordert ihn – er schwankt zwischen der Angst, als Mörder überführt zu werden und dem Wunsch, sich freiwillig zu stellen, um endlich Ruhe zu finden. Die im Elfenbeinturm erdachte Idee des außergewöhnlichen Menschen hält der Welt mit ihren Problemen nicht stand.

„Schuld und Sühne“ erschien 1866 und ist der erste der großen Romane Dostojewskis.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite:

www.sh-landestheater.de.

 

Veranstaltung feiert 10. Geburtstag

10. Anti-Konzert

27. Januar

Leck: Bereits zum zehnten Mal veranstaltet das „Haus der Jugend-Leck” am Freitag, 27. Januar, um 19.30 Uhr im Lecker Bürger- und Kulturzentrum „Leck-Huus“ sein Anti-Konzert. „Unter dem Motto „Jugendliche gegen Gewalt und Zerstörung” wird es in bester Tradition der Veranstaltung, und unter Schirmherrschaft der Bürgervorsteherin der Gemeinde Leck, bei Livemusik und guter Laune, eine tolle alkohol- und gewaltfreie Party geben“, wirbt Gunther Haar, Leiter des Haus der Jugend.

Unterstützung erhält das „HdJ-Leck“ von der Discothek „TÖFF“, dem Restaurant „CALLI“, vom Verein „Leck-Huus” sowie der „Nord-Ostsee-Sparkasse“, die wieder als finanzieller Sponsor dabei ist.

Los geht es mit der interkulturellen Tanzgruppe „SHAM“. Musikalisch eröffnet der Süderlügumer Singer/Songwriter Jan-Marten Block den Abend, gefolgt von den Südtonderanern „Ulla und die Jungs“, bevor „The Right Season“ den Saal abschließend „rockt“. Für besten Sound und eine tolle Lichtshow wird einmal mehr Andreas Elshoff von „Tour-Audio“ aus Enge-Sande sorgen. „Ich hoffe nach den erfolgreichen Konzerten der letzten Jahre wieder auf ein „volles Haus“ und einen ebenso problemlosen Ablauf“, wirbt Gunther Haar. Bereits jetzt weist er darauf hin, dass Alkohol, Drogen sowie das Rauchen unter 18 Jahren im Gebäude und auf dem zugehörigen Gelände verboten sind.

„Sowohl am Einlass als auch auf dem gesamten Gelände werden Kontrollen durchgeführt“, erklärt Haar. Einlass ist ab 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr und das Ende gegen Mitternacht. Der Eintritt kostet 2 Euro, Karten gibt es nur an der Abendkasse. (dh)

 

Ausstellung im Kreishaus Husum

„Deportiert ins KZ Neuengamme“

27. Januar

Husum: Nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands im Sommer 1944 wurden Tausende Polinnen und Polen in das KZ Neuengamme und andere Konzentrationslager gebracht. Eine <wbr></wbr> Ausstellung im Kreishaus Husum stellt die in Deutschland weitgehend unbekannten Ereignisse an diesen Orten vor und dokumentiert damit exemplarisch die Verbrechen von Wehrmacht, SS und Polizei in den besetzten Ländern. <wbr></wbr> Sie wird am Freitag, 27. Januar, um 17 Uhr im Kreishaus eröffnet und <wbr></wbr> ist zu sehen vom 28. Januar bis <wbr></wbr> 24. <wbr></wbr> Februar <wbr></wbr> zu sehen. <wbr></wbr> <wbr></wbr> Weitere Veranstaltungen anlässlich des Gedenktages:  <wbr></wbr> <wbr></wbr>Friedrichstadt: 27. Januar, <wbr></wbr> 15 Uhr: Kranzniederlegung <wbr></wbr> am jüdischen Friedhof; 19.30 Uhr: Ehemalige Synagoge: „Bericht aus dem Leben dreier NS-verfolgter Exilantinnen“

Schwesing, 29. Januar: <wbr></wbr><wbr></wbr><wbr></wbr><wbr></wbr>19 Uhr: Gottesdienst, Kirche

 

Deutsches Haus

Neujahrsempfang der Stadt Flensburg

29. Januar

Stimmung, Entertainment und Information verspricht der Neujahrsemfang, mit dem die Stadt Flensburg das Jahr 2017 am Sonntag, 29. Januar gemeinsam mit allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Deutschen Haus einläuten möchte.

Traditionell öffnen die Türen um 10.30 Uhr zur Musik der Flensburger Stadtbläser, während Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar und erstmals die ab dem 15. Januar amtierende Oberbürgermeisterin Simone Lange die Gäste begrüßen.

Nach der Neujahrsansprache von Simone Lange und der Vorführung des Flensburger Image-Films geht es weiter mit SKURK, dem Unterhaltungsorchester des Dansk Skoleforeningen, das etwas aus seinem Repertoire von Klassik über Jazz bis Pop zum Besten geben wird. Mario de Ogando heizt darauf dem Saal mit einer Zumba/Salsa-Tanzeinlage ein, worauf Tycho Barth and friends die Bühne und das Publik mit einer Mischung aus warmen Gesang und dynamischen Rock einnehmen wird. Love is in the Air, wenn die TSB Klabauter den Saal mit ihren A-Capella-Gesängen verzaubern. Action bringen Rapper Fresh L. alias Christian Lempertz und seine Patchwork Family mit einer Gesang/Breakdance/Hip Hop Performance auf die Bühne. Und die Petuh-Tanten nehmen wie üblich die Highlights des Vorjahres in der alten Flensburger Mundart aufs Korn. Den Abschluss übernimmt die nordische Rock-Band „Lex Liberty“.

Während der Veranstaltung werden Flensburger Ratsfraktionen, Vereine und Institutionen vor Ort sein, ihre Arbeit präsentieren und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Eine professionelle Kinderbetreuung wird während des Neujahresempfanges gewährleistet. Der Neujahrsempfang wird durch den SBV mit den Partnern FAB und WOGE Kiel gesponsert. ws

 

Ladgasthof Allmanns Kroog in Sterup

Russisch-orthodoxe Kirchengesänge

07. Februar

Sterup. Russisch geht es zu am Dienstag, 7. Februar, um 20 Uhr in Allmanns Kroog in Sterup. Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen. Im übrigen richtet sich das sakrale Programm nach der jeweiligen Jahreszeit.

Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch

seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Singend zu beten und betend zu singen. Chorgesang und Soli in stetem Wechsel - Tiefe der Bässe, tragender Chor, über Bariton zu den Spitzen der Tenöre. Karten gibt es im Kroog, bei Edeka in Steinbergkirche, Reisebüro Mohrhof in Sörup, Reisebüro Stuckmann in Kappeln, in der Touristinfo in Glücksburg und an der Abendkasse.