Die Wochenschau

FlWochenSchau-Themenausgabe Anfang Juli:Mitmachen und gewinnen

"Ihr Bild von Schleswig-Holstein"

03. Mai: 

Anfang Juli bringt die WochenSchau eine besondere Themenausgabe heraus, die sich auf vielfältige Art und Weise mit unserem schönen Bundesland Schleswig- Holstein befassen wird.

An dieser Ausgabe sollen Sie, liebe Leserinnen und Leser, teilhaben. Schicken
Sie uns Ihr schönstes Bild von Schleswig-Holstein oder ein paar Zeilen, die Sie dem Norden widmen.

Unsere Wochen- Schau-Themenausgabe Anfang Juli wird sich ganz mit
dem nördlichsten Bundesland beschäftigen und zeigen, warum wir Menschen in Schleswig-Holstein den Norden so lieben.

Für diese besondere Ausgabe setzen wir auf Ihre Mithilfe, liebe Leserinnenund Leser. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Liebe zum hohen Norden mit einem Foto und/oder kleinen Text ausdrücken. Schicken Sie uns beispielsweise ein Foto Ihres Lieblingsplatzes in Schleswig-Holstein oder ein kleines Gedicht zu einem Spaziergang an der Nord- oder Ostseeküste.

Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Bei Fotoeinsendungen bitten wir Sie, den Ort der Aufnahme anzugeben.
Bei übermittelten Texten bitten wir darum, nicht mehr als 200 Wörter zu schreiben. Schicken Sie uns Ihr Material bitte unter Angabe einer  Telefonnummer bis zum 12. Juni per Email an arnd.herrmann@diewochenschau.de

Einige der schönsten Fotos und Texte werden wir veröffentlichen. Zudem verlosen wir unter allen Teilnehmern einige tolle Preise.

Norderbrarup Warten auf den Storch

"Adebar lässt sich nicht blicken"

03. Mai

Es hat sich offenbar in Kreisen von Meister Adebar noch nicht herum gesprochen, dass in Norderbrarup eine Storchen-Immobilie von großer Klasse eigens für diese beliebten Tiere hergerichtet worden ist (die WochenSchau berichtete). Bislang wurde die stattliche Unterkunft mit einem Nestdurchmesser von 250 Zentimetern auf 14 Meter Höhe, umgeben von den saftigen Wiesen des Oxbektals, das den Tieren eine reichhaltige Speisenauswahl garantiert, von den Störchen noch ignoriert. Sehr zum Leidwesen fast aller Norderbraruper und insbesondere von Uwe Petersen, auf dessen Grundstück der Bau für Meister Adebar errichtet worden ist. „Wir sind aber noch geduldig und guter Hoffnung“, so der Norderbraruper. Seine Mutter Hilda Petersen, die akribisch darüber Aufzeichnungen geführt hat, weiß zu berichten, dass der Ort in früheren Jahren, in der Zeit von 1993 bis 2005, auf eine Art Storchentradition zurück blicken kann, denn während dieser Zeit ließ sich der Schreitvogel mal mehr oder weniger in der 680-Seelen-Gemeinde blicken und nahm sein Nest dort ein. Als dann 2005 der letzte seiner Art im Ort zum großen Bedauern der Einwohner beim Flug gegen eine Stromleitung verendete, war es vorerst um die Anwesenheit dieser Tierart in Norderbrarup geschehen. Für fast alle Menschen dort gilt es jetzt also die Daumen zu drücken, dass es dort nach fast zehn Jahren „Storchen-Abstinenz“ endlich wieder mit Meister Adebar klappt.