Die Wochenschau

WochenSchau-Jahresgewinnspiel: Der Hauptpreis wurde übergeben

Gute Fahrt für Peter Wrobel

Für Peter Wrobel aus Harrislee fängt das Jahr 2018 gut an. Während des Sparda-Bank-Cup in der Flens-Arena am vergangenen Wochenende konnte er seinen Hauptgewinn aus dem WochenSchau-Jahresgewinnspiel <wbr /> von WochenSchau-Geschäftsführerin Britta Pilz in Empfang nehmen. Peter Wrobel ist jetzt stolzer Besitzer eines nagelneuen Opel Astra Sports Tourer Edition.

Das Team der WochenSchau war schlichtweg von der Resonanz am Jahresgewinnspiel beeindruckt. Über 18.000 Zuschriften gingen ein. Für diese Flut an Zuschriften möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken.

Kurz vor Silvester zog der Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt Dierk Schmäschke im Beisein von Britta Pilz (Geschäftsführerin der WochenSchau GmbH) den glücklichen Gewinner.  Peter Wrobel aus Harrislee hatte dabei die Glücksgöttin Fortuna auf seiner Seite. Sein Gewinnabschnitt wurde gezogen. Während des Sparda-Bank-Cup in der Flens-Arena bekam er seinen nagelneuen Opel Astra Sports Tourer Edition von Britta Pilz und Jürgen Muhl überreicht. Mit dabei war die Enkelin des Gewinners Linea Kopf.  Peter Wrobel  freute sich sichtlich über seinen Preis. „Es ist ein schönes Auto“, sagte er. Für die Verwendung gibt es auch schon einige Möglichkeiten. Eine davon ist, dass seine vier Enkelinnen es als Poolfahrzeug benutzen können. Das letzte Wort ist dabei allerdings noch nicht gesprochen. Zur Freude von Peter Wrobel trägt das Auto sein Wunschkennzeichen.  Der neue Astra  ist nicht der erste Opel, den der Flensburger sein Eigen nennt. In der Vergangenheit standen schon einige Modelle dieser Marke in seiner heimischen Garage. Ein Foto von einem „Vorgänger“ hatte er dabei.

Für alle, die das Glück nicht auf ihrer Seite hatten, gibt es in diesem Jahr eine neue Chance. Auch im Jahr 2018 setzen wir unser Jahresgewinnspiel fort. Start ist in der kommenden Ausgabe. Ein heißer Tipp kommt von Gewinner Peter Wrobel: „Ich kann nur jedem raten mitzumachen!“

Seenotretter - 2017 mehr als 2050 mal im Einsatz

Neuer Botschafter der Retter

Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2017 mehr als 2.050 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei rund 500 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Seit der Gründung vor 153 Jahren haben sie insgesamt mehr als 84.500 Menschen auf See schnelle Hilfe gebracht. Mit einem umfangreichen Neubau- und Umstationierungsprogramm bereiten sich die Seenotretter auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Im abgelaufenen Jahr wurden sechs neue Rettungseinheiten in Dienst gestellt, fünf weitere folgen in diesem Jahr.

Neuer Seenotretter-„Bootschafter“ im Jahr 2018 ist der Schauspieler Till Demtrøder, ein echtes Nordlicht, das auch im Segelboot auf Nord- und Ostsee zu Hause ist. Einem breiten Publikum ist der „waschechte“ Hamburger unter anderem durch seine langjährige Rolle als Zivilfahnder Henning Schulz in der ARD-Erfolgsserie „Großstadtrevier“ bekannt geworden. Große Beliebtheit errang er zudem als Old Shatterhand in der Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg.

Till Demtrøder folgt als „Bootschafter“ auf TV-Moderatorin Heike Götz. Sie drehte 2017 für die NDR-Sendung „Landpartie“ unter anderem mit den Seenotrettern der Stationen Bremerhaven und Fedderwardersiel. Nicht zuletzt taufte sie am 8. November in Warnemünde die NIMANOA. Das Seenotrettungsboot für die Station Damp ist Teil eines umfangreichen Neubau- und Umstationierungsprogramms, mit dem sich die Seenotretter auf die Herausforderungen der nächsten Jahre vorbereiten.

Etwa 30 Jahre sind die Rettungseinheiten der DGzRS im harten Einsatz auf Nord- und Ostsee. Rein rechnerisch ergibt sich daraus der Bedarf, jährlich durchschnittlich zwei neue in Dienst zu stellen. Vor mehr als 25 Jahren standen die Seenotretter vor der historischen Aufgabe, nach der Wiedervereinigung die veraltete Technik in Mecklenburg-Vorpommern schnell zu modernisieren. 24 Neubauten der Jahre 1990 bis 1994 müssen spätestens Anfang des kommenden Jahrzehnts ersetzt werden. „Zweckgebundene Erbschaften versetzen uns in die Lage, für einige dieser Boote schon jetzt moderne Nachfolger zu bauen“, erläutert DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler.

2017 sind sechs neue Rettungseinheiten in Dienst gestellt worden, zwei Seenotrettungskreuzer und vier Seenotrettungsboote. In der Folge hat die DGzRS einige Einheiten umstationiert sowie ältere außer Dienst gestellt und verkauft. Für 2018 sind fünf Indienststellungen geplant. Weitere Neubauten sind im Bau beziehungsweise in Auftrag gegeben.

Alle Präventionsinformationen haben die Seenotretter auf ihrer speziellen Internetseite www.sicher-auf-see.de zusammengestellt.

20. Tag der Seenotretter

im SommerSpendern, Freunden und allen Interessierten bieten die Seenotretter auch 2018 wieder die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der Einsatzbereitschaft ihrer Besatzungen und der Leistungsfähigkeit ihrer Rettungseinheiten zu machen. Zum 20. Mal findet am letzten Sonntag im Juli, somit am 29. Juli, der „Tag der Seenotretter“ auf vielen Stationen an Nord- und Ostsee statt.