Die Wochenschau

„O´zapft is“ beim Oktoberfest in der Wiesenhalle am 2. Oktober

Auf zur Wies´n Gaudi

Niesgrau. Nicht nur in München erfreut man sich an dem Anstich des ersten Bierfasses auf dem Oktoberfest, auch in Koppelheck hat das Oktoberfest längst Tradition - und so fühlt man sich in der Wiesenhalle von Björn Rohr beinahe wie im Münchner Bierzelt.

Stilecht in Lederhosn und Dirndl wird bei Brez`n, Hax´n, Weißwurst, Leberkäs` und natürlich Festbier ordentlich gefeiert. In gewohnter Weise findet das Oktoberfest am Vorabend des Tags der deutschen Einheit, am Dienstag,  2. Oktober, ab 19 Uhr, in der „Wiesenhalle“ - zwischen Gelting und Steinbergkirche - an der Nordstraße, statt. Veranstalter sind Nadine und Björn Rohr, die zum 19. Oktoberfest auch diesmal wieder viele Gäste aus nah und fern in der „Wiesenhalle“ begrüßen werden.

Zwar kann das Oktoberfest in Koppelheck nicht für sich in Anspruch nehmen das größte Volksfest der Welt zu sein und es werden auch nicht – wie in München – sechs Millionen Besucher erwartet, aber gefüllt wird die „Koppelhecker Wiesn“ ganz gewiss mit vielen gut gelaunten Partygästen. Damit es, dem Münchner Vorbild entsprechend, zünftig und krachledern-bayerisch zugehen kann, würden sich die Veranstalter darüber freuen, möglichst viele Gäste im Dirndl oder in Lederhosen begrüßen zu können. Erfahrungsgemäß kommt ein Großteil der Gäste ohnehin in der traditionellen süddeutschen Kultgarderobe an die Geltinger Bucht. „Dabei besteht weder Lederhosen-Pflicht für die Buam, noch ist das bayerische Dirndl für`s Madl vorgeschrieben“, sagt Björn Rohr, „doch wer für ein paar Stunden authentisch rüber kommen will und es ernst meint mit der Wiesn-Kultur, darf sehr gern in bayerischen Tracht erscheinen.“ Das schönste Oktoberfest-Outfit wird  wieder prämiert.

Auch diesmal dürfen sich alle auf eine ganz besondere Nacht mit bekannten aber auch neuen Oktoberfest-Highlights freuen. Anders als in den Vorjahren findet das Fest diesmal ausschließlich in der wohlig warm beheizten und blau-weiß geschmückten Wiesenhalle statt.

„Wir wollen uns diesmal ganz auf ein klassisches Oktoberfest mit einem gemischten Publikum von jung bis alt konzentrieren. Live Musik gibt es von den Original Hohner Dorfmusikanten - in den Pausen lädt DJ Chaos Basti zum Tanzen ein. Für jeden Musikgeschmack wird etwas dabei sein“, beschreibt Björn Rohr ein paar Veränderungen. Neu ist neben der Location auch ein VIP-Bereich mit Blick von oben auf die Partyfläche. „Die Karten sind zwar etwas teurer, aber dafür werden die Getränke von unseren Wies'n Madeln am Tisch serviert“, so der Veranstalter. Außerdem gibt es hier gepolsterte Bierbänke und die Getränke werden in Gläsern statt in Bechern ausgeschenkt. Neu sind darüber hinaus auch moderne Sanitäranlagen.

Doch bevor die Party richtig losgeht, gilt es sich ab 19.30 Uhr erst mal zu stärken. Es gibt alles das, was auch das Original zu bieten hat. Nach wie vor erfreuen sich die Grill-Haxen der ortsansässigen und etablierten Landschlachterei Bruhn großer Beliebtheit. Alternativ stehen weitere typisch bayerische Spezialitäten auf dem Speiseplan. Mittlerweile befindet sich die Landschlachterei Bruhn in der fünften Generation in Familienbesitz. Deshalb könne man auf eine lange Tradition und auf über 100 Jahre gewachsene Strukturen im Unternehmen zurückblicken. „Wir arbeiten nach alten Familienrezepturen gepaart mit den heutigen Erfahrungen und zeitgemäßen Verfahren. Nur durch diese Kombination aus altbewährtem und neuen Ideen können wir unseren hohen Anspruch an Spitzenqualität erhalten“, erläutert Inhaber Kai-Jürgen Bruhn. Um 20 Uhr werden Amtsvorsteher Thomas Johannsen und Hans-Walter Jens mit dem obligatorischen Fassbieranstich das diesjährige Oktoberfest offiziell eröffnen. „Selbstverständlich wird das original Münchner Wiesenbier ausgeschenkt“, betont Björn Rohr. Mit dem einen und anderen „Massgruag Bia“ und der deftigen Grundlage im Magen wird bis in den frühen Morgen gefeiert.  Wer noch über hinreichend Gleichgewichtssinn verfügt, wird mutmaßlich Tisch und Bank als Tanzparkett vereinnahmen – eben ganz so wie auf der Theresienwiese in München. Warum nach München fahren, wenn das Oktoberfest zu uns nach Koppelheck kommt? Die beleuchteten Parkplätze sind kostenlos und in ausreichender Menge vorhanden. Das wird eine riesige Gaudi! Oans, zwoa, O´zapft is! Wer teilnehmen möchte, ist gut beraten sich zwecks Tischreservierung und Kartenkauf telefonisch unter 04643-1392 oder per E-Mail über  www.wiesenhalle.de anzumelden. Eile ist geboten, denn der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Karten sind auch bei „SR Reitsport“ in Steinberg erhältlich – hier können auch die bestellten Karten abgeholt werden.

Oktoberfest Teil 2  am 6. Oktober: Für alle Partygänger und Anhänger des in den letzten Jahren sehr beliebten Disco-Part des Oktoberfestes gibt es eine gute Nachricht: Dieser erhält in diesem Jahr einen Extra-Termin, nämlich als weiteres Saison-Highlight am 6. Oktober. „Star DJ Jan Wayn mit seinem Tophit Because the Night, wird gemeinsam mit Local Matador DJ Mr. B auf der Bühne stehen und das Beste aus Techno und Dance Classics auflegen“, so Björn Rohr. Mit dabei sind auch DJ Matzi  und  DJ Michi. jök

Optimale Lagerkapazitäten in Süderbrarup

„WiMa GmbH sei Dank!“

„Wir heißen jeden willkommen, der sowohl saisonale als auch ganzjährige oder länger andauernde Lagermöglichkeiten sucht”, so die einvernehmliche Aussage von Frauke und Norbert Matzen sowie Stefan Witt, Geschäftsführer der relativ neu gegründeten WiMa GmbH in Süderbrarup. Im Raume Süderbrarup ist dieses Triumvirat wahrlich nicht unbekannt, Frauke und Norbert Matzen als Inhaber des örtlichen Edeka-Marktes und der Zimmerermeister Stefan Witt als Chef seines Unternehmens in der Team Allee 38. Nur einen Steinwurf davon entfernt, in der Team Allee 36, hat die WiMa nun eine neue Halle erbaut, die aufgrund ihrer Größe, Modernität und Klimatisierung sicherlich die Herzen beispielsweise von Bootseignern, Wohnmobilbesitzern und anderen nach optimalen Unterstellmöglichkeiten Suchenden höher schlagen lässt. Auf rund 1200 Quadratmetern können dort auf Flächen von 30 bis 300 Quadratmetern entsprechende Lagermöglichkeiten sowohl gewerblich als auch privat gemietet werden.

Da der Eingangsbereich der bis zum 1. Oktober fertiggestellten Halle mit einem fünf mal fünf Meter großen Eingangstor versehen ist, finden dort auch voluminösere Gegenstände ihren Platz. „Der große Vorteil unserer Halle liegt nicht nur im großzügigem Raumangebot, sondern insbesondere in der Klimatisierung, die Frostfreiheit und Trockenheit bei gleichbleibenden Temperaturen garantiert. Abtrennungen sind möglich, wobei auch hier Wasseranschluss, Abwasser und Stromanschluss separiert werden können”, erklärt Stefan Witt, während Norbert und Frauke Matzen sich jetzt schon glücklich darüber schätzen, dass das Interesse am Einlagern im schmucken Bauwerk recht groß ist. uwa