Die Wochenschau

Alle Jahre wieder zu Weihnachten

"Ran an die Stifte!"

23. November: 

Alle Jahre wieder zu Weihnachten freuen sich unsere Leserinnen und Leser über die schönen Weihnachtsbilder, die  uns geschickt werden. Mitmachen können Jungen und Mädchen bis zum 12. Lebensjahr.  Damit die Bilder später auch in der Zeitung richtig gut zur Geltung kommen, haben wir ein paar Bitten an die kleinen Künstlerinnen und Künstler:  Bitte malt sämtliche Bilder im Querformat, denn nur so hat das Bild eine Chance auf der Titelseite als Siegerbild zu erscheinen. Und nehmt bitte kräftige Farben, damit es gut zu sehen ist. Das Bild des Siegers erscheint auf dem  Titel unserer WochenSchau-Ausgabe am 20. Dezember!

Bis zum 10. Dezember   habt Ihr Gelegenheit, uns Eure Zeichnungen zum Thema Advent, Vorweihnachtszeit und Weihnachten zu schicken.    Bilder bitte  an die  WochenSchau Angeln, Stadtweg 54, in 24837 Schleswig  schickt.   Auf die Rückseite Eures Bildes schreibt bitte  Euren Vor- und Nachnamen,   Alter,  Eure Adresse mit Postleitzahl sowie Eure Telefonnummer. Schließlich müssen wir Euch ja benachrichtigen, falls Euer Bild von der Jury ausgewählt worden ist.

Zu gewinnen gibt es Spielzeuggutscheine   von Schmidt Spielwaren in Kappeln im Wert von 50, 30 und 20 Euro, wobei zwei der Preise für Kinder unter 6 beziehungsweise  unter 10 Jahren vergeben werden. Somit haben alle Kinder eine Chance!

Wenn Ihr Fragen habt, dürft Ihr   uns gern unter 04621-808-3151 anrufen.

Zum dritten mal Kapplener Präventionstag

"Prävention wichtiger denn je"

23. November

Vorbeugen ist besser als heilen“ , beschreibt am treffendsten das Leitmotiv des  „3. Kappelner Präventionstags“ in der Mehrzweckhalle der Gemeinschaftsschule Kappeln, veranstaltet vom Kappelner „Arbeitskreis Prävention“.  Die Ausrichtung hatte der Verein „Sozial-Forum“ übernommen.

Ziel dieses Projekttages war,  Kinder und Jugendliche sensibel für mögliche Gefahren  machen und Wege aufzeigen, wie man ihnen aus dem Weg gehen kann. Es ging aber auch darum, Hilfen für den Fall  aufzuzeigen, wenn der Ernstfall eingetreten ist. Und bei dieser Gelegenheit wollten sich die im sozialen Bereich tätigen Organisationen  auch einmal einem größeren Publikum präsentieren. Wobei das Angebot des Präventionstages auf die Bedürfnisse  der Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5 abgestimmt war. Vorrangig ging es um Alkohol, Migrationsfragen und Internet, aber auch um Zahngesundheit und Kommunikation. Dass das richtig war, zeigte der gute Besuch. Neben Klassen der gastgebenden  Gemeinschaftsschule waren auch Schüler des Kappelner Gymnasiums und der dänischen Kaj-Munk-Skole zu der Veranstaltung gekommen.

„Prävention ist heute wichtiger denn je“, erklärte  der Dipl. Sozialpädagoge Tobias Morawitz vom Kinder- und Jugendschutz des Kreises Sl-Fl,einer der Mitorganisatoren des Präventionstages. „Darum ist jeder für die Prävention ausgegebene Euro gut angelegtes Geld.“ Er stellte am Kinder-und-Jugendschutz-Stand mit seinen Kollegen Maßnahmen vor, sich gegen Mobbing zu schützen, zeigte aber auch auf, wo es im Bedarfsfall Hilfe gibt.

Grundlegend anders war das, was die die Zahnärztin Dr. Christiane Stappert vom Fachdienst Gesundheit des Kreises Sl-Fl  mit ihren Helferinnen den Besuchern anbot.  Mit eindrucksvollen Bildern wurde gezeigt, wie sich Zähne negativ verändern, wenn sie nicht richtig gepflegt werden. Aber sie hatte auch Abhilfe mitgebracht: Zahnbürsten. Die Besucher konnten mit Hilfe fluoreszierender Farben eventuelle Plaque auf ihren Zähnen nachweisen, um dann anschließend – nach gründlicher Zahnreinigung mit Bürste und Zahnseide – den Erfolg überprüfen. „Wir kümmern uns in Schulen und Kindergärten um altersgerechte Zahnreinigung“, erklärte Dr. Christiane Stappert.

Mit einem ganz anderen Ansatz beteiligte sich der Verein „SIS“ (Seniors in School) an dem Präventionstag. Der Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat,  ehrenamtlich Schülern in Not zu helfen, setzt seinen Schwerpunkt  auf gemeinsames Handeln und nonverbale Kommunikation. Exemplarisch konnten  alle Interessierten dies am SIS-Stand beim „Gemeinschaftsspiel“ erleben. Dabei sollten die Mitspieler einen Turm aus vorgeformten Hölzern bauen. Sie bekamen dazu jeder das Ende eines Seils, in dessen Mitte eine Metallöse angebracht war. Mit Hilfe des Seils, aber ohne miteinander zu sprechen, musste die Öse mit den Seilen so in eine Einsparung der Hölzer geführt werden, dass die angehoben und dann aufeinander gesetzt werden konnten. Nach kurzer Zeit hatten sich die Mitspieler sich so gut auf ihre Partner eingestellt, dass ausnahmslos erfolgreich gearbeitet werden konnte.rz