Die Wochenschau

Bundesweite Studie zur Fitness der Deutschen: SympaFit nimmt teil

"Wie gesund ist eigentlich Süderbrarup?"

22. Februar: 

Wie gesund ist Süderbrarup? Und in der Tat, diese Frage ließe sich mit nur wenig Aufwand für alle Einwohner dieser Region, egal welchen Alters, exakt beantworten. Voraussetzung dafür ist lediglich die Teilnahme an einer bundesweiten Studie „Fit in fünf Wochen“, die ab Montag, 23. Februar, im Fitness-Studio SympaFit anläuft. Studio-Chef Andreas Börner erklärt dazu: „Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass unser Betrieb für diese Kampagne als kompetentes Gesundheitsstudio ausgewählt worden ist.“ Für einen im Vergleich zur angebotenen Leistung günstigen Preis werden jedem Teilnehmer mindestens acht, besser aber bis zu zwölf Trainingseinheiten mit Beratung des geschulten und kompetenten Personals nach eigener Terminwahl angeboten. Am Anfang steht aber ein Gesundheitscheck, der sich auf Körperfett, Blutdruck und BMI konzentriert. „Dann testen wir die Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und die Koordinationsfähigkeit der Teilnehmer“, so Andreas Börner. Danach werden schließlich vornehmlich die Elemente im Training berücksichtigt, die von der Leistung her die größten Defizite aufweisen. Damit erfolgt eine kontinuierliche Steigerung und somit Beseitigung vorheriger Schwachstellen. Die bisherigen Ergebnisse dieser Kampagne waren überaus erfreulich und ein daraus resultierender Slogan könnte eigentlich nur lauten: „Zur Nachahmung empfohlen.“ Die meisten Teilnehmer waren sowohl im Bewegungsapparat, der Figur und beim Abbau des Körpergewichts stark verbessert. Ganz klar, dass diese Fortschritte auch bei der Steigerung ihres Wohlbefindens eine gravierende Rolle gespielt haben. Nach den fünf Wochen wird schließlich das biologische Alter jedes einzelnen Teilnehmers ermittelt, wobei alle durch das Programm verursachten Veränderungen in der körperlichen Fitness in das Endergebnis mit einfließen werden. Sehr positiv dabei die bisherigen Erfahrungswerte dieser Kampagne. Das biologische Alter aller Teilnehmer konnte sich dabei im Durchschnitt um vier Jahre verbessern, was für ordentliche Motivationsschübe gesorgt hatte. Andreas Börner: „Wir haben für diese absolut gesunde Aktion insgesamt 50 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Wir werden am Montag, 23. Februar, beginnen. Montag, 16. März, ist dann Anmeldeschluss. Für Auskünfte stehen wir unter Telefon 04641-8400 zur Verfügung."  uwa

Campus Mittelangeln Kunst und Kultur im Fokus

"Von Koffer-Sesseln und Petroleum-Stühlen"

22. Februar

Mittelangelns Campus ist nicht nur ein Ort zum intensiven lernen. Auch Kunst und Kultur haben an diesem Standort einen hohen Stellenwert. Sowohl das Bernstorff-Gymnasium, wie auch die Struensee-Gemeinschaftschule bieten der Öffentlichkeit immer wieder herausragende kulturelle Leistungen. Eigene Kreativität in Kunst umsetzen und Altes Neu werden zu lassen, lautete die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler der zwölften Klasse des Bernstorff-Gymnasiums in Satrup. Schon sehr schnell wurde den Beteiligten klar, dass bei dieser Vorgabe auch handwerkliche Fertigkeiten für die Umsetzung notwendig sind. Gut, wenn man dann als Team agieren kann, in dem die fehlenden eigenen Fertigkeiten von einem anderen Teammitglied übernommen werden.

Kunstwerkstatt und Winterkonzert

Bei der Präsentation, gab es viel Anerkennung für die Akteure. Zu ihnen gehörte Sarah Lena, die einen Koffer-Sessel präsentierte. Eine praktische Lösung für die Reisefreudige Schülerin, die ihren alten Familien-Koffer so präparierte, dass er nach dem Aufklappen an jedem Ort als Sessel, oder kleines Sofa zum „Lümmeln“ genutzt werden kann. Neben Spanplatten und Schaumstoff kamen Stoffreste zum Einsatz. Auch Mitschülerin Mia hat sich mit einer Sitzgelegenheit beschäftigt und einen alten Küchenstuhl zu neuem Glanz verholfen. Ein Stuhl für Tag und Nacht, denn eine alte Petroleumlampe ist fest mit dem Stuhl verbunden. Das Besondere an diesem Stuhl: die Streben der Lehne sind eine Korkenkonstruktion und die Umschlagseiten eines Bilderbuches von 1912 und 1940 bilden den seitlichen Abschluss. Malte hatte für seine Arbeit, eine Sitzgelegenheit aus Palettenholz, ideale Voraussetzungen. Er durfte Opas Holzwerkstatt nutzen und seine handwerkliche Begabung unter Beweis stellen.

Insgesamt wurden 67 Werkstücke im Rahmen einer Präsentation gezeigt.

Das Ergebnis der Kunstwerkstatt war ein Teil der kreativen Darstellung des Bernstorff-Gymnasiums. Den zweiten Teil bildete das Winterkonzert der musikalischen Akteure der Schule. Die zahlreichen Besucher in der Aula der Schule erhielten einen Einblick in das breite Spektrum der musikalischen Aktivitäten.ami