Die Wochenschau

Schulabgänger finden in dieser WochenSchau zahlreiche Ausbildungsangebote

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Nur noch ein paar Tage - dann erhalten alle Schüler ihre Halbjahreszeugnisse. Für die Schulabgänger beginnt damit die heiße Phase, denn sie müssen sich allmählich entscheiden: Soll es eine Ausbildung sein oder doch lieber  die Bewerbung an einer weiterführenden Schule?  Bietet eine duale Ausbildung bessere Chancen? Und   welches Studium  soll es nach dem Abi sein? Wer sich für einen   Ausbildungsplatz in der Region entscheidet - für den stehen die  Chancen  gut, denn  viele Betriebe suchen  dringend geeignete Nachwuchskräfte.

In dieser Ausgabe findet ihr, liebe Schüler, zahlreiche Angebote von  hiesigen  Unternehmen, die  interessante Ausbildungsplätze anbieten. Aber auch  Tipps und Informationen rund um  die Bewerbung,  das Studium   oder die duale  Ausbildung könnt ihr hier nachlesen.

Stadt und Umland möchten bestehende Finanzierungslücke schließen

Gemeinsam fürs Hospiz

SCHLESWIG. Zielorientiert konnten sich Amtsvorsteherin Petra Bülow, Amt Arensharde, sowie der Leitende Verwaltungsbeamte Ralf Lausen, Amtsvorsteher Frank Ameis und seine Stellvertreterin Anke Gosch sowie Amtsdirektor Ralf Feddersen vom Amt Haddeby, Amtsdirektor Heiko Albert und Amtsvorsteher Jürgen Steffensen vom Amt Südangeln sowie Schleswigs Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen  in Gesprächen darauf einigen, das Projekt „Hospiz im Garten“ zu unterstützen. Es wurde deutlich, dass alle drei Ämter und die Stadt das für die Region so wichtige Projekt gerne fördern möchten. „Da die meisten Menschen, die in dieser Einrichtung einmal Hilfe und Beistand bekommen werden, aus der Stadt und den Umlandregionen kommen werden, haben wir uns zu einer finanziellen Förderung abgestimmt“, verständigten sich alle Beteiligten, einen finanziellen Beitrag in Höhe von 0,50 Euro je Einwohner zu leisten.

Die Zustimmung aller beteiligten Gremien darf dabei als sicher angenommen werden. Während die Umlandämter bereits verbindliche Beschlüsse gefasst haben, wird ein Beschluss über die Gewährung eines Zuschusses an die „Hospiz- und Palliativ- G. und R. Meier-Stiftung für einen Neubau „Hospiz im Garten“ am Donnerstag, 24. Januar, im Schul-, Jugend- und Sozialausschuss sowie am Montag, 11. Februar, in der Ratsversammlung in Schleswig ergehen.

Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Werte mit Leben zu füllen, ist es der Stadt-Umland-Kooperation wichtig, dieses Projekt umzusetzen. Gemeinsam einen Ort zu schaffen, an dem Sterbende in Frieden und Würde Abschied von ihren Familien nehmen können.

In Schleswig-Holstein gibt es laut Hospiz- und Palliativ-G. und R. Meier-Stiftung derzeit sechs stationäre Hospize mit 66 Betten. Mit dem Petri-Haus in Schleswig und seinen acht – perspektivisch zwölf Betten – möchten sowohl die Stiftung als auch die Stadt-Umland-Kooperation ihren Beitrag dazu leisten, dass Menschen in Würde sterben können. Um die Finanzierungslücke von rund 400.000 Euro für das geplante Bauprojekt von mehr als drei Millionen Euro in der  Moltkestraße in Schleswig zu schließen, unterstützt daher die Stadt-Umland-Kooperation mit 31.000 Euro, um den Weg zum Hospiz zu ebnen. Auf Grundlage der Einwohnerzahl von etwa 62.000 Personen in der Region der Stadt-Umland-Kooperation ergibt sich ein gesamter Zuschussbetrag von 31.000 Euro. „Wir gehen davon aus, dass wir damit im Sinne unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt-Umland-Kooperation richtig handeln“, so  Petra Bülow.