Die Wochenschau

Aktion zur Nordlichter-Ausgabe im Juli: Was lieben Sie an Schleswig-Holstein?

"Ihre Liebe zum hohen Norden"

22. Mai: 

Wir Nordlichter sind bekannt dafür, dass wir uns für unser heimisches Bundesland zwischen den Meeren ganz besonders begeistern können. Viele von uns genießen das maritime Klima oder die kulinarischen Besonderheiten unserer Region. Wir von der WochenSchau wollen gern wissen, was Sie am hohen Norden besonders lieben. Zudem wollen wir gerne Sie und Ihre vielfältigen Aussagen in den Seitenköpfen unserer großen Nordlichter-Ausgabe 2016, die am 17. Juli erscheinen wird, präsentieren. Dazu benötigen wir bitte ein (Portrait-)Foto von Ihnen im jpg-Format, das im Hochformat aufgenommen sein sollte. Zusätzlich teilen Sie uns bitte in 2-3 Sätzen mit, was Sie am Norden besonders lieben (als Vorbild sehen Sie im beigefügten Foto ein Zitat aus dem Vorjahr). Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Aktion haben nicht nur die Chance, in unserer Sonderausgabe abgedruckt zu werden, sondern auch die Aussicht auf einen tollen Preis. Unter alle Teilnehmern werden 3x2 Eintrittskarten für die Tolk-Schau verlost.

Bitte schicken Sie bis zum 1. Juli Foto und Text an

arnd.herrmann(at)diewochenschau.de

Die Gewinner werden in der Nordlichter-Ausgabe am 17. Juli bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Andreas Meng schrieb im vergangenen Jahr: „Am Norden gefallen mir die unendlich schöne Landschaft und die Menschen. Wir sind herzlicher als unser Ruf. Ich liebe unsere abwechslungsreiche Küche. Von Krabbenbrötchen bis zum herzhaften Grünkohl gibt es zu jeder Zeit des Jahres etwas Leckeres auf den Tisch!“

Sportevent: „Loop för dat Leeven“ zugunsten des Wilhelminenhospizes

"Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren"

22. Mai

Die Planer des Benefizlaufes „Loop för dat Leeven“ kommen gut voran. Und auch an der Friedrich-Paulsen-Schule (FPS) in Niebüll hat das Training bereits begonnen. „Jeder, ob Kind oder schon älter, Leistungssportler ebenso wie Amateure sind aufgerufen, sich an dem 24 Stunden-Rennen zu beteiligen“, informiert Mitorganisator Holger Heinke vom Niebüller Stadtmarketing. Und Moderator Bernhard Vogel ergänzt: „Einzelstarter und Staffeln können teilnehmen. Die Streckenlänge und Laufdauer ist für Einzelstarter frei wählbar. Mit seiner Startgebühr trägt der Einzelstarter so dem Benefizcharakter des Rennens Rechnung.“ Wer als Einzelstarter allerdings in die Wertung kommen will, muss ein Sechs-Stunden-Rennen absolvieren. Wer in den sechs Stunden die weiteste Strecke schafft, ist Sieger. Es sind also Pausen zur Stärkung jederzeit möglich. Für Staffel wird in einem ähnlichen Modus ein 24-Stunden-Lauf angeboten. Zu jeder Staffel gehören mindestens sechs LäuferInnen. „Wir erwarten Mannschaften in Kategorien Schule, Verein/Lauftreff, Betrieb/Behörde sowie Familie/Gäste“, so Bernhard Vogel weiter. „Die gesamte Veranstaltung findet auf dem Sportgelände der Friedrich-Paulsen-Schule statt. Dort können auch Mannschaftszelte aufgebaut werden. Der 1,2 Kilometer lange Rundkurs führt über die angrenzenden Straßen.“

Die Großveranstaltung beginnt am Freitag, 15. Juli, mit der Einweisung in den Wettkampf auf dem Sportgelände um 17.30 Uhr. Um 18.00 Uhr beginnt der 24-Stunden-Lauf. Gleich vier Bands unterhalten Sportler und Zuschauer: „United Noise“, „Joy Ride“, „Ulla und die Jungs“ sowie „Die mit dem Hut“. „Alle Mitwirkenden verzichten auf ihre Gage zugunsten des Wilhelminenhospizes“, berichtete Geschäftsführerin Christel Tychsen. „Am 16. Juli geht es mit einem bunten Programm auch für die Kinder weiter. Der 6-Stunden-Lauf beginnt dann um 12.00 Uhr. Bis zur Siegerehrung um 19.00 Uhr bieten wir allen ein buntes Programm, das von Spielangeboten für Kinder über Manne Burmeisters Puppentheater bis zu einer Modenschau in der Mensa der FPS reicht.“

Wie fleißig die Schülerinnen und Schüler der FPS trainieren, wurde jetzt bei einem Fototermin mit den Organisatoren um Bernhard Vogel und die Sponsoren von VR Bank und Nospa auf dem Sportplatz der FPS deutlich. (jut)

Bildunterschrift: Gut gelaufen: Christel Tychsen (ganz rechts), Organisatoren und Sponsoren zollten dem Trainingsfleiß der Schülerinnen und Schüler Beifall. Foto: Thoms