Die Wochenschau

Das Nordlichter-Gewinnspiel:Die 40 Sieger stehen fest

"Ein großer Dank an Sie!"

02. August: 

In unserer Themenausgabe Nordlichter hatte die WochenSchau gemeinsam mit der HALLO Rensburg ein großes Gewinnspiel veröffentlicht. Angesichts der zahlreichen tollen Preise hatten wir eine große Resonanz Ihrerseits erwartet. Die fast 600 übermittelten Einsendungen haben uns dann aber doch überrascht, nein begeistert. Leider konnten nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewinnen, doch können wir heute immerhin 40 Siegernamen veröffentlichen. 

Per Losverfahren wurden die Preise wie folgt verteilt:

Zwei Wertgutscheine für Aufenthalt in der Yachthafenresidenz Hohe Düne:

- Frauke Vogt, Dannewerk

- Margret Blum, Kropp

 

Drei Hansa-Park-Erlebnis-Tickets für je vier Personen

- Hannelore Christiansen, Mildstedt

- Roswitha Wanek, Rendsburg

- Kurt Cardel, Selk

 

Zehn Schlemmer-Gutscheinbücher

- Dirk Volkman, Westerrönfeld

- Karin Hauser, Österrönfeld

- Monika Schümann, Jübek

- Christel Weiland, Rendsburg

- Christa Sönksen, Riddorf

- Kerrin Marxen, Husum

- Frau G. Plasner, Nortorf

- Lisa Qualmann, Westerrönfeld

- Heike Keller, Hürup

- Marion Cornils, Garding

 

Fünf Landgang Jahresabos

- Marina Wohlert, Löwenstedt

- Heiko Petersen, Haselund

- Stefanie Franke, Flensburg

- Margreth Hinz, Nordstrand

- Jens-Dietrich Rohede, Schwesing

 

Zehn Landgang-Ahoi-Sonderausgaben

- Myriam Lück, Harrislee

- Klauß Waßmann, Kappeln

- Thomas Rahf, Rendsburg

- Brigitte Schlüter, Schleswig

- Dagmar Ritschel, Flensburg

- Sören Hansen, Lohe

- Birgit Pempeit, Flensburg

- Kathrin Jürgensen, Flensburg

- Wilfried Lehrke, Rendsburg

- Maria Petersen, Harrislee

 

Zehn Niederegger-Pakete

- Beate Henningsen, Niebüll

- Thomas Kraft, Meyn

- Hans-Joachim Trost, Jevenstedt

- Rita Hastler, Mohrkirch

- Brigitte Wiemer, Süderlügum

- Silke Lassen, Schnarup-Thumby

- Frauke Marxen, Husum

- Inga Magnussen, Flensburg

- Doris Clasen, Haselund

- Christiane Godbersen, Sollerup

Die Gewinne werden in der Woche vom 10. bis 14. August zugestellt. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Aktion. (ws)

Förderverein KKH Niebüll:Bewegungsbad im Herbst betriebsbereit

"Die Badewanne ist da!"

02. August

Niebüll Das Interesse der Klinik-Mitarbeiter war groß, als am Mittwochmorgen das neue Bewegungsbad in einem Stück angeliefert wurde. „Die Badewanne ist da!“, meinten sie bewundernd. Mit einem Stümer-Kran wurde das 3,7 Tonnen schwere Bad auf Rollen gesetzt und mit Muskelkraft in den speziell vorbereiteten Raum bugsiert. Dabei halfen alle mit, auch der Vorstand des Fördervereins Kreiskrankenhaus Niebüll.

„Für uns ist das ein großer Moment, das Bewegungsbad heute als Rohbau in Empfang zu nehmen. Das alles ist von Ralf Wauer meisterlich in Eigenregie geplant worden“, sagte Karl-Heinz Schmidt, Vorsitzender des Fördervereins Kreiskrankenhaus Niebüll, nicht ohne Stolz.

Das alte Bewegungsbad in der Klinik Niebüll, Baujahr 1989, war nach 23 Jahren marode, nicht mehr betriebsfähig und wurde 2012 stillgelegt. Es fehlte in der Klinik aber in jeder Abteilung – vom Babyschwimmen über die Reha bis hin zur Gereatrie.

Direkt nach der Fertigstellung des Außenfahrstuhls im Herbst 2013, dessen  Finanzierung der Förderverein übernommen hatte, wurde die „neue Baustelle“ Bewegungsbad eröffnet.

Es wurden Spenden eingeworben und Angebote eingeholt. Im April 2015 war die Finanzierung des 300.000 Euro-Projektes gesichert, Ralf Wauer, Technischer Leiter der Klinik Niebüll,  konnte den Auftrag an die Firma VPS in Minden erteilen. Die baute die große Badewanne nach Maß. In Niebüll musste im alten Gebäude alles vorbereitet werden. „14 Gewerke waren an den Vorarbeiten beteiligt, fast alles hiesige Handwerker. Der neue Technikraum beherbergt jetzt die komplexe Reinigungsanlage für das Wasser und die Lüftungsanlage. Außerdem haben wir neue, ganz spezielle Fenster für den Raum“, erklärte Ralf Wauer. Die Eröffnung des neuen Bewegungsbades wird im Herbst erfolgen.

Durch die Eigenarbeit des technischen Leiters und dem Entgegenkommen vieler Handwerker konnten die Kosten von rund 400.000 Euro auf 302.000 Euro reduziert werden. „Die Finanzierung ist gesichert, aber es fehlen noch rund 40.000 Euro“, erklärte Werner Laabs.

Wer auch noch etwas für das neue Bewegungsbad spenden möchte, kann dieses auf das Spendenkonto des Fördervereins bei der VR Bank überweisen: IBAN DE 2921 7635 4200 0501 2775. (pu)