Die Wochenschau

31. Bürgerfest in Leck: Von Freitag, 2. September, bis Sonntag, 4. September

"Feiern bis zum Abwinken"

28. August: 

Ein ganzes Wochenende lang steht Leck wieder ganz im Zeichen des Bürgerfestes. Von Freitag, 2. September, bis Sonntag, 4. September, heißt es dann zum 31. Mal: Musik und feiern, handeln und informieren, Spiel, Spaß und Spannung.

„Für Leck aktiv mit dem Bürgerfest“, heißt es dann nicht nur für die Organisatoren und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom Bürgerfestverein um den Vorsitzenden Ingo Ehlers, sondern auch für zahlreiche Partner des Vereins, Veranstalter, Anbieter und Sponsoren. Und natürlich für tausende von Besuchern aus Nah und Fern, die auch in diesem Jahr wieder zu der beliebten Veranstaltung im Zentrum der Karrharde erwartet werden.

„Bunt, fröhlich und familiär soll es auch diesmal wieder in Lecks Ortsmitte werden“, heißt es bei den Organisatoren vom Bürgerfestverein. „Es wird Unterhaltung und Abwechslung en masse geben. Wir sind so weit: Es kann losgehen mit dem Flanieren, Bummeln, Schauen und Mitmachen! Für jedes Alter und für jeden Geschmack wird etwas dabei sein.“

„Elmar, der bunte Elefant“ im Rathaussaal

Zum Auftakt spielt das „Theater Mär“ am Freitag, 2. September, ab 14.30 Uhr im Rathaussaal für den Nachwuchs ab 4 Jahren ein turbulentes Stück  mit dem vielversprechenden Titel „Elmar, der bunte Elefant“. Einlass ab 14.15 Uhr, der Eintritt ist frei.

„De Inspringer“ im Leck-Huus

Für die „Großen“ folgt am Abend ab 20.00 Uhr im Bürger- und Kulturhof Leck-Huus ein facettenreiches Konzert der beliebten „De Inspringer“. Für dieses Konzert gibt es Karten im Vorverkauf in Leck. An der Abendkasse werden nur Restkarten verfügbar sein.

„Wir freuen uns auf das 31. Bürgerfest“, so Ingo Ehlers. „Schon jetzt möchte ich mich bei allen engagierten Helferinnen und Helfern bedanken.“ Dann hoffen wir mal alle auf ein sonniges Wochenende – die langfristige Wetterprognose ist gut! (jut)

Theater: „De Plattdütschen“ – Premiere am 11.9. um 16 Uhr im Andersen-Hüs

"Een Schloss in England"

28. August

Die Theatergruppe „De Plattdütschen“ geht in diesem Jahr in ihre 33. Spielzeit. Momentan wird noch fleißig geübt, die Schauspielerinnen und Schauspieler tüfteln noch an ihrem Bühnenbild und proben nun auf der Bühne, um für die Premiere am Sonntag, 11. September, um 16.00 Uhr (Einlass ab 14.00 Uhr) im Andersen-Hüs gerüstet zu sein. Ausgesucht haben sich „De Plattdütschen“ diesmal den Vierakter „Een Schloss in England“ von Manfred Brümmer.

Das  Theaterstück hat nur wenig mit den normalen plattdeutschen Aufführungen gemein, ist schon etwas speziell. Das gilt auch und gerade für das Bühnenbild. Das Stück spielt – wie der Titel es vermuten lässt – vom zweiten bis vierten Akt in einem Schloss in England. Und ein Schloss einzurichten, das ist nicht gerade einfach, zumal es da auch noch ein veritables Schlossgespenst gibt.

Aber Silke Friedrichsen und ihre Kollegen sind da guter Dinge. Gleich zwei neue junge Schauspielerinnen feiern diesmal ihre Bühnenpremiere: Merle Schulte und Lena Petersen.

Zur Geschichte: Der nordfriesische Bauer Willi Holtnagel (Christian Friedrichsen) ist ein leidenschaftlicher Politiker und Verfechter der plattdeutschen Sprache. Gerade als er eine plattdeutsche Partei gründen will, bringt ihn ein Brief aus England aus dem Konzept.

Seine Frau Erika (Silke Friedrichsen), seine Tochter Silvia (Merle Schulte) und sein Sohn Max (Jan- Henrik Petersen) überbringen ihm die Nachricht einer Erbschaft und fahren mit Willi zur Testamentseröffnung nach England.

Dort werden sie im Schloss Tumbstone-Castle bereits von der Haushälterin Erna Maltbeer (Monika Jensen) erwartet. Auch der Notar Mr. Plumscrough (Hauke Friedrichsen) in Begleitung seiner Sekretärin Marylin Marvel (Lena Petersen) sind vor Ort, um die Testamentseröffnung durchzuführen. Doch die erste Nacht im Schloss wird durch einige Unruhen gestört, denn man sagt, dass auch der Geist von Henry Timernail (Andreas Ingwersen) dort nachts sein Unwesen treibt.

Ob die Familie Holtnagel die Erbschaft annimmt, und ob der Geist wirklich spukt, erfahren sie dann in der Aufführung im Andersen-Haus. Pu

Karten für die Aufführungen im Andersen-Hüs gibt es in der Bücherstube Leu in Niebüll, bei der Bäckerpost Jannsen und dem Andersen-Hüs in Risum-Lindholm oder über www.andersen-hues.de.

Aufführungstermine: So. 11.9. (Premiere) um 16 Uhr,  So. 18.9. um 16 Uhr, So. 9.10. um 16 Uhr, Mi. 12.10. um 20 Uhr, So. 16.10. um 16 Uhr, So. 6.11. um 16 Uhr, Mi. 9.11. um 20 Uhr, So. 13.11. um 16 Uhr, Mi. 16.11. um 20 Uhr, Di. 22.11. um 20 Uhr, Do. 24.11. um 20 Uhr, Sbd. 26.11. um 16 Uhr und am So. 27.11. um 16 Uhr.

Bildunterschrift: „De Plattdütschen“: Mit ihrem neuen Theaterstück „Een Schloss in England“ will die Amateur-Theatergruppe ab dem 11. September im Andersen-Haus wieder für allerbeste Stimmung sorgen. Foto: Pustal